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Über die Hälfte der Köche bereiten in der Gemeinschaftsgastronomie die Suppen noch selbst zu – und haben damit viele Vorteile. Denn Suppen ...

... lassen sich sehr effizient und profitabel zubereiten.

... sind facettenreich und bieten großen kulinarischen Spielraum.

... sind als Cremesuppen auch bei Kau- und Schluckbeschwerden einfach zu essen.

... schaffen ein wohliges Gefühl, denn viele Senioren verbinden mit Suppen und Eintöpfen Heimatküche.

Da Suppe früher auch ein Essen für arme Leute war, sind diese Rezepte gleichzeitig mit geringen Zeitaufwand und Wareneinsatz umgesetzt. Wichtigste Basis ist immer eine gute Brühe, da sie die Suppe erst richtig schmackhaft macht.

 

Suppen mit Getreide machen lange satt

Macht satt, dickt gut an und ist ganz nebenbei eine preiswerte Zutat: Getreide in der Suppe. Viele Varianten waren früher populär wie z.B. eine Bouillon-Suppe mit Graupen oder Reis. Gemüsesuppen wurden mit Hafer oder eine Milchsuppe mit Buchweizengrütze zubereitet.

Brot oder Mehl machen Suppen schön sämig

Roggen- oder Schwarzbrot machen sich gut in einer einfachen Bouillon-Suppe und waren früher sehr beliebt. Auch die schlicht als „Einbrenn“ bezeichneten Mehlsuppen gehörten gerade in der Nachkriegszeit zur Alltagsküche. Würzen Sie sie z.B. mit Kümmel oder bereiten Sie eine süße Mehlsuppe mit Apfel und Zimt zu.

Suppen mit Früchten sorgen für Extravitamine

Obstsuppen sind heute in Vergessenheit geraten: Bieten Sie Ihren Senioren doch einmal eine traditionelle Zitronensuppe mit gefüllten Zitronen oder eine Suppe mit Aprikosen, Hagebutten oder frischen Zwetschgen an.

 

Verfeinern Sie die Suppen mit Wein oder Bier

Nicht zur vergessen in der Reihe alter Suppenrezepte sind die Wein- und Biersuppen. Eine traditionelle Weinsuppe können Sie nach alten Rezepten hervorragend mit Korinthen, Kümmel oder Schokolade verfeinern und eine Biersuppe mit Graupen und Rosinen.

Tipps:

Ein altes Lieblingssuppengewürz

Ein altes Lieblingssuppengewürz

Liebstöckel ist heutzutage in vielen Küchen in Vergessenheit geraten. Dabei ist es ein tolles Kraut – gerade zum Aromatisieren von Suppen. Es gibt ihr eine delikate Note und hebt besonders den Eigengeschmack hervor, wenn man es beim Kochen ganz zum Schluss hineingibt.

Ein selbstgebackenes Brot:

Es geht nichts über den Duft und Geschmack eines frisch gebackenen Brotes. Und eine Scheibe davon mit Butter bestrichen, ergänzt jede Suppe perfekt – besonders, wenn es durch Kartoffeln schön saftig oder durch Zwiebeln pikant und herzhaft ist.