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Low Carb zu essen, bedeutet für Ihre Gäste, weitestgehend auf Kohlenhydrate zu verzichten. Um hier ohne großen Aufwand ein wohlschmeckendes Angebot machen zu können, bedarf es bei allen kohlenhydratreichen Lebensmitteln wie Pasta oder Backwaren ein paar Tricks oder geeigneter Alternativen.

Beliebter Low-Carb-Ersatz für klassische Pasta:

Zoodles

Das sind in der Form der Spaghetti ähnliche Gemüsestreifen, die mit einem Spiralschneider aus Zucchinis gewonnen werden. Die Zoodles harmonieren zu vielen Saucen und können auch als Salat oder auf einer Bowl serviert werden. Low-Carb-Pasta lässt sich natürlich auch aus anderen Gemüsesorten herstellen. Geeignet sind feste Sorten, die roh verzehrt werden können, wie Gurken, Möhren, Rote Bete oder Kohlrabi.

Konjak- bzw. Shiratakinudeln

Die Low-Carb-Nudeln aus der Konjakwurzel kommen aus Asien, sind in den USA als „magic noodles“ bekannt  und werden hierzulande immer beliebter. Aus der stärkeähnlichen Substanz lassen sich lange, dünne weiße Nudeln herstellen, die gänzlich frei von Kohlenhydraten sind. Und da Glucomannan sehr viel Flüssigkeit binden kann, nehmen sie auch hervorragend Saucen auf.

Algenspaghetti

Sie sehen zwar auf den ersten Blick nicht sonderlich appetitlich aus, aber auf den zweiten können die schwarz-grünen Schnüre rundum punkten: Sie sind vegan, glutenfrei und Low Carb. Und: Sie schmecken nicht wie vielleicht vermutet nach Fisch, sondern tatsächlich nach Pasta, nehmen gut den Geschmack der Sauce auf und können auch als Salat zubereitet werden.

Die besten Low-Carb-Back-Tricks

Bei den Backwaren gibt es eine ganze Palette von Tricks, wie sich Kohlenhydrate reduzieren lassen: Der Teig wird aus vielen kohlenhydratarmen Zutaten, wie z.B. Eier, Quark, Frischkäse, Butter und Öl zubereitet. Oder herkömmliches Mehl wird ersetzt durch entölte, fein vermahlene Nussmehle. Ist weniger Gluten im Teig, eignen sich z.B. Johannesbrotkernmehl, gemahlene Chia-Samen oder Xanthan als Bindemittel.

Low-Carb-Brot mit Superfood-Boosters

Low-Carb-Brot mit Superfood-Boosters

Der Vorteil beim Einsatz von Nüssen oder Chia-Samen: Das Brot hat nicht nur weniger Kohlenhydrate, sondern wird durch die Superfood-Zutaten zur wahren Nährstoffbombe. Und es schmeckt wunderbar nussig und aromatisch. So wie dieses Low-Carb-Brot aus Leinsamen, Sonnenblumenkernen, Chia-Samen, Mandeln und Haselnüssen:

Zum Rezept

Super Mood Food | Rezept Shakshuka

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Das Cloud-Bread

Einen Hype erlebt derzeit das luftig-leichte „Wolkenbrot“, das gänzlich ohne Mehl auskommt. Das gluten- und kohlenhydratfreie Fladenbrot wird nur aus Eiern, Frischkäse oder Quark, Backtriebmittel und einer Prise Salz zubereitet.

Tipp: Ohne ist das neue Plus – alkoholfreie Drinks

Von der exklusiven Limo bis zum Shrub: Es gibt vielfältige Möglichkeiten für ein kreatives alkoholfreies Getränkeangebot, das besonders nach der opulenten Weihnachtszeit sehr gefragt ist.

Inspirationen:

  • Fruchtiges: Mocktails, exklusive Limonaden, frisch zubereitete Eistee-Variationen mit Sirupen, Säften, Obst, Gemüse, Kräutern.
  • Winterliches: Punsch-Variationen aus Tee, Zucker oder Honig und Gewürzen wie Anis, Gewürznelken, Ingwer, Nelkenwurz, Süßdolde, Piment, Sternanis und Zimt. Auch ein Mix aus ungesüßtem Tee, Gewürzen und Obst schmeckt gut, wie z.B. ein Apfel-Zimt-Wasser, das entzündungshemmend wirkt und den Stoffwechsel anregt.

  • Infused Water“: Dafür wird ein Extrakt aus frischem Obst und Gemüse mit Wasser aufgegossen. Besonders begehrt sind Zutaten, die einen gesundheitlichen Mehrwert versprechen, wie z.B. Minze, Ingwer oder Zitrone, die alle den Fettstoffwechsel ankurbeln.
  • Sortenreines: Nicht irgendeinen Apfelsaft anbieten, sondern einen Cox Orange, Rubinette oder Dalinette. Und nicht irgendeinen Traubensaft, sondern einen Chardonnay oder Merlot.
  • Shrubs: Essiggesäuerte Fruchtsirup-Drinks waren früher mal en vogue und erleben derzeit ein Revival.
  • Fermentierte Getränke: Kombucha, Wasserkefir oder Molke, Milch- und Joghurtgetränke sprechen die Gesundheitsbewussten an.
  • Winter-Smoothies: z.B. mit Kraut, Kohl, Roter Bete, Feldsalat oder warme Smoothies mit winterlichen Gewürzen können das Frühjahrs-Angebot gewinnbringend ergänzen.