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Steckbrief Rotkohl

Der Rotkohl besticht entgegen seines Namens durch seine lilafarbenen Blätter. Rot sind sie nur, wenn der pH-Wert des Bodens sauer ist bzw. wenn bei der Zubereitung saure Zutaten wie Essig oder Äpfel ins Spiel kommen. Rotkohl gilt nicht zu Unrecht als gesundes Lebensmittel: Schon 200 g decken den Tagesbedarf an Vitamin C. Zudem ist er reich an Eisen und Mineralstoffen.

Foodpairings:

Kaum ein Gemüse ist stärker in der kälteren Jahreszeit verwurzelt als Rotkohl. Kommen in Herbst und Winter Schwein, Ente, Gans oder Wild in Form von Braten auf den Tisch, ist Rotkohl verfeinert mit Äpfeln, Ananas, Backpflaumen oder Maronen meist auch nicht weit. Aber auch ohne Fleisch ist Rotkohl roh oder gekocht in Salaten oder Aufläufen ein echter Gewinn. Als Gewürze harmonieren Gewürznelken, Muskat und Lorbeerblätter am besten. Einen frischeren, kontrastreicheren Geschmack erreicht man mit der Säure von Orangen oder Zitronen. Exotischer wird’s mit Ingwer und Koriander.

Resteverwertung:

Die Reste vom Rotkohl lassen sich – auch bereits zubereitet – problemlos einfrieren. Alternativ machen sie sich gewürfelt sehr gut zusammen in einem Salat mit Äpfeln, Frühlingszwiebeln, Essig und Öl.

Rezepte mit Rotkohl:

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