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Steckbrief Radieschen:

Die kleinen Verwandten des Rettichs glänzen mit einer unvergleichlich frischen Schärfe. Diese verdanken sie ihrem hohen Senföl-Gehalt. Der ist bei kleinen Knollen tendenziell höher, weshalb diese auch deutlich schärfer schmecken. Aber aufgepasst: Es gibt Radieschen nicht nur in der gewohnten runden Form mit roter Schale. Freilandsorten wie „Eiszapfen“ sind weiß und länglich geformt. Auch variiert die Größe von Radieschen stark. Die alte Wiener Sorte „Riese von Aspern“ erreicht einen Durchmesser von bis zu sechs Zentimetern.

Foodpairings:

Traditionell werden Radieschen als frischer Snack verzehrt oder in Scheiben geschnitten als Brotbelag und Salatzutat verwendet. Ihre erfrischende Schärfe lässt sich auch wunderbar in exotisch anmutenden Kombinationen einsetzen. So setzen Radieschen mit Lachs oder Thunfisch in einer Ceviche spannende Akzente. Die roten Knollen machen sich auch gut in Smoothie-Variationen mit grünen Gemüsesorten wie Spinat oder Feldsalat. Ein purer Radieschen-Smoothie mit etwas Buttermilch und Zitronensaft abgeschmeckt ist aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe ein waschechter Detox-Drink. Auch Süßes und Scharfes ergibt interessante Kontraste: Ein frischer Radieschen-Erdbeersalat ist für den ungeübten Gaumen geschmacklich herausfordernd. Wer ihn probiert wird dafür mit einer wahren Aromenexplosion belohnt.

Resteverwertung:

Übrig gebliebene Radieschen sind in jedem Rohkost-Buffet hochwillkommen . Und auch das Radieschen-Grün ist essbar und lässt sich in der Küche verwenden. Klein gehackte Blätter können zum Beispiel als Grundlage für einen Kräuterquark dienen.

Rezepte mit Radieschen:

Weitere Monate mit saisonalen Zutaten: