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Steckbrief Heilbutt:

Schwarz oder weiß, das ist hier die Frage! Heilbutt kommt gleich in zwei Varianten aus den Meerestiefe. Beide sind stark von Überfischung bedroht. Deshalb gelten strenge Fangquoten für die Edelfische. Weißer Heilbutt wird  in freier Wildbahn bis zur 4 Meter lang. In die Läden kommt er in der jedoch wesentlich kleiner, da er in der Regel aus Zuchtbassins in Skandinavien stammt. Sein Fleisch ist hell und gemahnt mit seiner festen Konsistenz an Kalbfleisch. Der schwarze Heilbutt als naher Verwandter lässt sich nicht züchten und kommt deshalb sehr selten in den Verkauf. Sein Fleisch ist sehr fettreich und wird traditionell geräuchert.

Foodpairings:

Um den puren Geschmack dieses seltenen Edelfisches angemessen zu genießen, empfiehlt sich eine schonende Zubereitung und der Einsatz feinster Zutaten. Puristen dämpfen Heilbutt und verfeinern ihn nur mit einer Prise Fleur de Sel. Filets vom weißen Heilbutt werden am besten in einem hochwertigen Olivenöl gebraten. Natürlich lässt sich Heilbutt auch gut mit unterschiedlichem Gemüse kombinieren. Als Ofenfisch beispielsweise mit Karotten, Fenchel oder auch Artischocken. Geräuchter schwarzer Heilbutt schmeckt in einem cremigen Risotto, das mit Weißwein und Parmesan verfeinert wurde, köstlich. Oder als Fischeinlage in einem Salat mit Avocado und süßen Cherry-Tomätchen.

Resteverwertung:

Heilbutt hält sich frisch nicht besonders lange, deshalb sollte er immer möglichst schnell zubereitet werden. Reste von gegartem Heilbutt eignen sich aber gut als Einlage in einer Fischsuppe.

Rezepte mit Heilbutt:

Weitere Monate mit saisonalen Zutaten: