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Steckbrief Rhabarber:

Obst oder Gemüse? Beim Rhabarber scheiden sich die Geister. Die „fremdländische Wurzel“ stammt ursprünglich aus dem Himalaja und hat erst im 19. Jahrhundert Einzug in die deutsche Küche gehalten. Obwohl seine Blattstiele dort hauptsächlich wie Obst verwendet werden, ist der Rhabarber in Wirklichkeit ein Gemüse.

Foodpairings:

Trotz oder gerade wegen seines pikant-säuerlichen Geschmacks hat der Rhabarber als Saison-Produkt viele Fans. Geschätzt werden seine frischen Noten in Blechkuchen unterschiedlichster Varianten. Auch als Marmelade oder Konfitüre zubereitet ist Rhabarber köstlich. Hier harmoniert er gut mit süßen Früchten, wie z. B. reifen Äpfeln, Bananen oder Erdbeeren und Gewürzen wie Vanille oder Ingwer. Ein fein-säuerliches Rhabarberkompott bereichert Wildgerichte um reizvolle Geschmacksnoten. Rhabarbersaft oder -sirup macht aus Buttermilch eine gesunde Erfrischung. Zusammen mit Champagner und ein paar frischen Himbeeren lässt sich auch ein belebender Frühlings-Cocktail zaubern.

Resteverwertung:

Übrig gebliebener Rhabarber lässt sich wunderbar einkochen. Das so gewonnene Mus kann auch längere Zeit eingefroren werden.

Rezepte mit Rhabarber:

Weitere Monate mit saisonalen Zutaten: