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Steckbrief Miesmuschel:

Die alte Regel, dass Miesmuscheln nur in Monaten, die mit „r“ enden, auf den Tisch kommen dürfen, gilt zwar heutzutage dank geschlossener Kühlketten nicht mehr. Trotzdem haben die Meeresfrüchte in den Wintermonaten verstärkt Saison.

Foodpairings:

Sobald ihr Bart entfernt ist, lassen sich Miesmuscheln erstaunlich vielfältig zubereiten. Ganz einfach „al vapor“ mit ganzen Knoblauch-Zehen und Zitronenvierteln im eigenen Saft gedämpft sind sie ein echter Hochgenuss. Beim Klassiker „Moules et frites“ werden sie mit Weißwein und Suppengemüse gegart, knackige Pommes Frites nach belgischer Art dienen als Beilage. Ob mit Tomaten, Knoblauch und Zwiebeln, in Sahnesoße mit Fenchel oder mit der Schärfe von Chilis: Das Grundrezept lässt sich fast grenzenlos variieren. Aufgrund ihrer Größe kann man Miesmuscheln auch gut füllen und im Ofen mit kräftigen Käsesorten wie Parmesan, Gruyere und Pecorino oder mit in Butter geschwenkten Brotkrumen überbacken. Nicht zuletzt glänzen Miesmuschen in Pastagerichten wie „Spaghetti alla Cozze“. Auch hier harmonieren sie sowohl mit Tomaten als auch mit einer Sahne-Weißwein-Soße.

Resteverwertung:

Gegarte Muscheln können eingefroren werden, allerdings verlieren sie dabei stark an Geschmack. Werden die Muscheln mit Weißwein und Gemüse gegart, lässt sich der so gewonnene Fond als Grundlage für eine Muschelsuppe verwenden.

Rezepte mit Miesmuschel:

Weitere Monate mit saisonalen Zutaten: