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Steckbrief Zitrone:

„Kennst du das Land, wo die Zitronen blühen?“ Wer jetzt zuerst an Italien denkt, liegt goldrichtig. Von Sizilien aus starteten die faustgroßen Früchte des Zitronenbaums im 13. Jahrhundert ihren Siegeszug in Europa. Mit einem Anteil von 50 mg je 100 g Frucht gelten sie zurecht als Vitamin C-Bomben und sind deshalb in der kalten Jahreszeit besonders gefragt.

Foodpairings:

Die Zitrone wird in der Küche selten im Ganzen genutzt. Dafür erfreuen sich ihr Saft und ihre Schale aufgrund ihres frischen und säuerlichen Geschmacks größter Beliebtheit, denn sie eignen sich zum Würzen, Verfeinern und Aromatisieren. Beides wird vielfältig eingesetzt beispielsweise in Salatdressings, beim Backen von Torten und Kuchen oder zum Abschmecken von Fisch und Meeresfrüchten jeglicher Art. Auch in erfrischenden Getränken wie der klassischen Zitronenlimonade oder in Cocktails ist Zitronensaft unverzichtbar. In Salzlake eingelegte ganze Zitronen sind ein wesentlicher Bestandteil der marrokanischen Küche. Ihr Salzgehalt ist so hoch, dass auf ein zusätzliches Salzen der mit ihnen zubereiteten Speisen verzichtet werden kann.

Resteverwertung:

Die Schale von unbehandelten Zitronen lässt sich vielfältig verwenden. Mit ihr lassen sich beispielsweise Öle aromatisieren. Fein geraspelt verfeinert sie Fisch- und Pastagerichte mit einer ätherischen Note.

Rezepte mit Zitrone:

Weitere Monate mit saisonalen Zutaten: