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Steckbrief Skrei / Winterkabeljau:

Die Fangzeit des norwergischen Skreis ist streng begrenzt: Der Winterkabeljau darf nur von Januar bis April durch schonende Fangmethoden mit Handangeln und Langleine gefangen werden. So ist der Skrei einer der wenigen Fischarten, deren Bestand derzeit nicht gefährdet ist.

Foodpairings:

Die lange Wanderschaft von der Barentssee bis zu den Lofoten hat dem Skrei nicht nur seinen Namen beschert („å skride“ ist norwegisch für „wandern“), sie macht auch sein Fleisch mager und festfleischig. Deshalb lässt es sich auch sehr einfach und unkompliziert zubereiten. Filets vom Winterkabeljau gelingen gebraten, gedämpft oder im Ofen gebacken.  Beim Braten stellt seine Haut einen natürlichen Schutz dar, der das Fleisch vor dem Austrocknen schützt. Genießt man das Filet pur eignen sich Thymian, Petersilie, Knoblauch oder Zitronenzeste, um seinen würzigen Geschmack zu betonen.

Winterkabeljau passt gut zu kräftigen Aromen beispielsweise einem klassischen Wirsingrahm-Gemüse mit Speckwürfeln. Eine exotische Variante ist mit Limettensaft kaltgegartes Skrei-Filet, das in Würfeln geschnitten die Hauptzutat für eine südamerikanische Ceviche bildet.

Resteverwertung:

Da vom Skrei in der Regel nur Filets verkauft werden, bleibt in der Regel nur wenig Material zur Resteverwertung. Bereits gegrillte Filets lassen sich beispielsweise zur Zubereitung von Gourmet-Fischbrötchen verwenden.

Rezepte mit Skrei / Winterkabeljau:

Weitere Monate mit saisonalen Zutaten: