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Steckbrief Rosenkohl:

Unsere Urgroßeltern nannten die Kohlspezialität noch „Brüsseler Sprossen“. Tatsächlich stammt der bekömmliche Rosenkohl aus der Region rund um die belgische Hauptstadt. Am besten schmeckt er nach den ersten Winterfrösten. Die Kälte macht ihn süßer und milder.

Foodpairings:

Gedünstet, gekocht oder gebacken: Erst das Erhitzen macht den Rosenkohl genießbar. Auch danach kann er seine Herkunft zwar nicht verleugnen, sein feiner Geschmack macht ihn dennoch vielfältig einsetzbar. Mit etwas Speck und Butter geschwenkt wird er zur deftigen Beilage zum Sonntagsbraten. Als Hauptzutat in einem Auflauf harmoniert er wunderbar mit Kartoffeln und Käse. Wer es leichter mag, probiert einen Salat mit blanchierten Rosenkohlblättern aus. Im Zusammenspiel mit Granatapfelkernen, gerösteten Walnüssen und einem kaltgepressten Olivenöl geht die Winterspezialität glatt als mediterrane Vorspeise durch.

Resteverwertung:

Rosenkohl lässt sich problemlos einfrieren und hält sich in der Tiefkühlung mehrere Wochen.

Rezepte mit Rosenkohl:

Weitere Monate mit saisonalen Zutaten: