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Steckbrief Spinat:

Um gleich mit dem größten Irrtum aufzuräumen: Spinat hat zwar einen hohen natürlichen Eisengehalt. Er ist aber bei weitem kein Spitzenreiter unter unseren Lebensmitteln. Der Mythos beruht schlicht auf einem Druckfehler in einer alten Nährwerttabelle. Das grüne Gemüse hat aber viele andere Vorzüge: Spinat ist reich an Vitaminen (z.B. Vitamin B und C) und Mineralstoffen. Er wird sogar als Heilpflanze verwendet. Und seine grünen Blätter lassen sich sowohl roh als auch gekocht verwenden.

Foodpairings:

Spinat + Sahne = Rahmspinat. Auch wenn diese Traumkombination noch heute ungeschlagen an der Spitze der Spinatzubereitungen liegt, ist sie nur eine von vielen Verwendungsmöglichkeiten. Frische Spinatblätter lassen sich wunderbar als Salatzutat verwenden. Mit seinem milden Geschmack harmoniert er gut mit kräftigen Kontrasten. So zum Beispiel mit frischen Walnüssen, Granatapfelkernen und Ziegenkäse. Gekochter Spinat verträgt sich nicht nur gut mit Sahne. Das beweist er als Zutat in indischen Currygerichten: Mit Kichererbsen, Kokosmilch, Garam Masala und Basmatireis als Beilage avanciert er zum Hauptgericht. In der italienischen Küche kann er als Grundlage für eine vegetarische Lasagne dienen. Mit Käse, Teigplatten und der fruchtigen Süße von Tomaten verschmilzt er zu herzerwärmendem Soul Food.

 

Resteverwertung:

Reste von Spinatgerichten müssen schnell in die Kühlung, denn bei Zimmertemperatur steigt der Nitratgehalt. Da sich frischer Spinat nur begrenzt aufbewahren lässt, sollte man diesen blanchieren und bis zur nächsten Verwendung einfrieren. Aus übrig gebliebenen Spinatblättern kann man mit Nüssen, Parmesan und Olivenöl auch ein frisches Pesto herstellen.

Rezepte mit Spinat:

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