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Steckbrief Frühlingszwiebel:

Dieses Gemüse kennt viele Namen: Winterzwiebel, Frühzwiebel, Lauchzwiebel, Jakobslauch oder eben Frühlingszwiebel. Ursprünglich stammt das Lauchgewächs aus dem Orient, von wo es über Russland den Weg in unsere Küche fand. In südlichen Breitengraden werden Frühlingszwiebeln wesentlich häufiger als Speisezwiebeln verwendet. Der einfache Grund: Sie gedeihen dort wesentlich besser.

Foodpairings:

Zum Protagonisten eines Gerichtes wird die Frühlingszwiebel nur schwerlich. Dafür spielt sie überall dort ihre Stärken aus, wo ein feinzwiebliger Geschmack gewünscht ist. Kein Wunder also, dass bei ihr die vielfältige Verwendung als Speisegewürz überwiegt. Klein geschnitten harmoniert sie dann im Zusammenspiel mit fein gewürfeltem Speck und frischem Schmand auf einem knusprigem Flammkuchen. Ebenso taugt sie als würdiger Ersatz für Schnittlauch in einem Kräuterquark mit Petersilie, Dill oder Kresse. Gerade aus der asiatischen Küche sind Frühlingszwiebeln nicht wegzudenken. Sie verfeinert mit ihrem mild-würzigem Aroma Wok-Gerichte mit Hähnchen, Rindfleisch oder Tofu. Auch in einer Quiche mit Räucherlachs, Eiern und Sahne machen Frühlingszwiebeln eine gute Figur.

Resteverwertung:

Mit klein gehackter Frühlingszwiebel lassen sich würzige Akzente auf belegten Broten oder in Suppen setzen.

Rezepte mit Frühlingszwiebel:

Weitere Monate mit saisonalen Zutaten: