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Pasta, schnell und einfach

Faustregel-Rezept für alle Bandnudeln, Röhrnudeln, Ravioli oder Lasagne

Zutaten für vier Portionen

  • 500 Gramm Weizengrieß
  • 5 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 3,5 Esslöffel Öl

Zubereitung

Alle Zutaten zehn Minuten verkneten, danach den Teig 20 bis 30 Minuten in Frischhaltefolie ruhen lassen. Danach den Teig zur gewünschten Pasta verarbeiten.

Das Wasser aufkochen und die fertigen Nudeln im heißen Wasser sieden lassen. Wie lange die Nudeln im Wasser kochen müssen, hängt stark davon ab, ob die Nudeln frisch oder bereits getrocknet sind. Frische Nudeln brauchen nur zirka zwei Minuten kochen, getrocknete Pasta zirka fünf Minuten.

Nudelkunde

Wie lang ist die perfekte Bandnudel?

Nachdem der Pasta-Teig verknetet ist, geht es schließlich um die Frage nach der richtigen Breite und Länge der Bandnudel. Hier gibt es keine allgemeingültige Regel. Wir empfehlen aber bei Tagliatelle und Fettuccine eine Länge von zirka 26 Zentimeter. Bei den Pasta-Breiten sehen wir folgende Angaben:

Kurze Nudeln, schnell und einfach geschnitten
Ein größeres Fingerspitzengefühl ist bei den nächsten Nudelsorten gefragt. Wie Ihnen diese Pasta-Varianten schnell und einfach gelingen, zeigen wir im Folgenden.

Wichtiger Tipp:
Grundsätzlich lohnt es sich, zirka 30 Zentimeter große Rechtecke als Basis auszuschneiden. Außerdem sollte die fertig geschnittene Pasta immer auf ein bemehltes Geschirrtuch gelegt werden.

Cannelloni = Den Teig in zehn Zentimeter große Quadrate schneiden und zusammen rollen.

Lasagne = Den Teig in 15 mal zehn Zentimeter große Rechtecke schneiden und die Teigplatten mit Füllung übereinander stapeln.

Farfalle = Den Teig mit einem gewellten Teigrädchen in fünf mal drei große Rechtecke schneiden. Die Mitte des Rechtecks mit Daumen und Zeigefinger fest zusammendrücken.

Maltagliati = Übersetzt bedeutet der Name schlecht geschnitten. Hierfür werden Teigreste in vier wilde Zentimeter große Streifen, Rauten, Dreiecke und Rechtecke geschnitten und zu kleinen Pastastücken geformt.

 

 
  • Tagliolini: Zwei Millimeter
 
  • Tagliatelle: Fünf Millimeter
 
  • Fettucine: Acht Millimeter
 
  • Papardelle: Zwei Millimeter
 
  • Tagliatelle: Vier Millimeter 

 

 

Unser passendes Rezept: Cannelloni mit Tomaten-Zimt-Sauce 

Cannelloni mit Tomaten-Zimt-Sauce

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Welche Form passt zu welcher Soße?

 

 

Lange schmale Nudeln:


Sie bieten nicht so viel Haftung für die Soße. Es eignen sich hier Tomatensoßen, Soßen mit Butter, Öl oder Meeresfrüchte.

 

Röhrnudeln:


Röhrnudeln bieten die beste Haftung. Dicke Sahne- und Fleischsoßen und Ragús sollten hierzu kombiniert werden.

 

Geformte Nudeln:


Sie können Soßen besser aufnehmen. Sämigere Käse-, Gemüse- und Fleischsoßen sind hier die richtige Wahl.

 

Kleiner Italienischkurs: Sugo, Salsa, Ragú, was ist was?

Sugo: Dünnflüssige Soße

Ragú: Fleischsoße

Salsa: Dickere Gemüsesoße