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An ein gutes Steak kommt nur Salz und Pfeffer. Das ist bei vielen die Maxime. Wer sich aber eisern daran hält, verpasst eine Menge in Sachen Geschmack.

BBQ-Rubs, die puren „Flavour-Bomben“

Wie der Name schon sagt, dienen „Rubs“ zum Einreiben, also zum „rubbing“ des Fleisches. Man unterscheidet dabei zwischen Dry-Rub und Wet-Rub (im Grunde eine Marinade).

1. Dry-Rubs bestehen aus einer Mischung zu gleichen Teilen aus:
Basis + Zucker + Aroma

Die Basis bilden dabei:
Salz + Pfeffer + Chili oder Paprika

2. Bei Wet-Rubs sind eine oder mehrere der Komponenten in flüssiger Form vorhanden, zum Beispiel:
Sojasauce o.ä. statt Salz + Tabasco o.ä. statt Pfeffer + rote Chilipaste o.ä. statt Paprika + Honig o.ä.statt Zucker + Tequila o.ä. statt Aroma

Hellmann's BBQ Marinade – die perfekte Basis für kreative Wet-Rubs

Wenn es schnell gehen muss, ist die neue Hellmann’s BBQ Marinade genau das Richtige für authentischen Geschmack, Textur und süß-rauchiges Aroma. Sie lässt sich wunderbar als Basis für kreative Abwandlungen nutzen, zum Beispiel für:

Bourbon BBQ-Wet-Rub mit Jim Beam, Vanille und Cola oder als Teriyaki BBQ-Wet-Rub mit Knorr Thai Sweet Chilli Jam

Weitere kreative Ideen finden Sie hier

Egal ob Wet oder Dry, die Zutaten eines Rubs lassen sich wunderbar variieren, um Geschmacksrichtungen aus aller Welt zu schaffen

Wie benutze ich Wet- und Dry-Rubs?
Das Fleisch sollte gleichmäßig und großzügig eingerieben werden. Danach wickelt man es in Frischhaltefolie oder steckt es in einen wiederverschließbaren Plastikbeutel, damit es einige Zeit ziehen und das Aroma aufnehmen kann. Es kann ruhig die Nacht im Kühlschank verbringen.

Unser kleiner Tipp beim Reiben:
Die Rubs nicht mit zu viel Kraft auftragen, sonst würzt man eher seine Hände, als das Fleisch. Eine gute Lösung für das Einreiben sind Einweghandschuhe. Da bleibt nichts von dem guten Rub an den Fingern kleben.