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In der Vorweihnachtszeit werden Englands Wohnungen mit Misteln und Stechpalmen geschmückt – es geht fröhlich, ausgelassen und locker zu. Ganz London zeigt sich als Weihnachtsparadies. Auch im Vereinigten Königreich ist der 24. Dezember ein ganz normaler Arbeitstag. In der Nacht auf den 25. finden dann die Mitternachtsmessen statt.
Zu später Stunde schlüpft „Father Christmas“ durch den Kamin und versteckt die Geschenke in den Socken, die die Kinder an den Kamin gehängt haben. Als Dankeschön wird ihm ein Gläschen Sherry mit „mince pie“ serviert.

Das Weihnachtsfest am 25. Dezember beginnt traditionell mit der Bescherung. Danach bereitet die Familie das Festmenü vor: Enten und Truthähne werden mit Salbei, Zwiebeln und Brotkrümeln gefüllt, Schinken vorgekocht. Serviert wird das „roast chicken“ oder der „roast turkey“ mit „roast potatoes“ und verschiedenem Gemüse wie Erbsen, Karotten, Brokkoli, Rosenkohl, Blumenkohl oder Steckrüben. Auch Lamm zählt zu den Weihnachtsklassikern. Dazu werden noch kleine Würstchen im Speckmantel, die „sausage rolls” und gekochter Schinken serviert.

Getränke-Tipp: „hot toddy“

Ein Whiskyglas fingerbreit mit gutem Whisky füllen, den Saft einer halben Zitrone und einen Kaffeelöffel Honig dazugeben und mit heißem Wasser auffüllen und mit etwas Lebkuchengewürz verfeinern. Fertig ist ein typisch britischer Weihnachtsdrink!