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Smoken: Low & Slow

Je länger, desto besser, weiß der Smoker-Experte und setzt auf Entschleunigung durch Rauch.

Kurz die drei bekanntesten Grillmethoden im Vergleich:

  • Grillen: Hohe Temperaturen mit direkter Hitze
  • BBQ: Die amerikanische Variante: Mittlere Temperaturen mit direkter Hitze
  • Smoken: Niedrige Temperaturen mit indirekter Hitze

Wie entsteht das unverwechselbare Smoker-Ergebnis?

  • Es gelangt bei dieser Methode ausschließlich der vom Holz aromatisierte Rauch an das Fleisch.
  • Anders als beim Räuchern wird das Fleisch beim Smoken nicht mit Rauch konserviert, sondern gegart.
  • Die stundenlange permanente Umströmung von Rauch bei Temperaturen zwischen 90 und 130 Grad Celsius bringt das unverwechselbare Smoker-Ergebnis.

Welche Holzsorten schaffen ein hervorragendes Pairing?

  • Zitronenholz mit Geflügel
  • Apfelholz mit Schinken
  • Fliederholz mit Lamm
  • Edelkastanie mit Wild
  • Pecannussholz mit Rind
  • Erlenholz mit Fisch

Welche Fleischsorten eignen sich ideal zum Smoken?

Damit das Fleisch während des Smokens nicht austrocknet und schön zart bleibt, muss es genügend Fett und Bindegewebe haben wie:

  • Brisket (Rinderbrust)
  • Rippchen
  • Schweineschulter für Pulled Pork

 

Wie gelingt das richtige Würzen beim Smoken?

Das zusätzliche Moppen mit einem Rub (also das Einreiben des Fleischs mit einer Gewürzmischung vor und während des Smokens) gibt dem Fleisch neben dem klassischen Holzaroma einen individuellen Geschmack.

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