Ich arbeite in

Weiter

Bitte haben Sie einen Moment Geduld, die Seite wird für Sie personalisiert.

Wildgemüse, das häufig unterschätzt wird.

Hierzulande ist „Portulak“ nur wenigen Menschen auf Anhieb ein Begriff. Häufig wird es von Unwissenden in Gemüsegärten als Unkraut verbannt, da es reichlich und fast überall wächst. Dabei hat „Portulak“ mit seinen fleischigen Blättern und Stängeln viel mehr zu bieten. Gerade in den Niederlanden, Griechenland und in Indien ist das Gartengemüse sehr beliebt und wird als Küchenzutat mit seinem säuerlich-nussigen Aroma besonders geschätzt.

Auch mit seinen inneren Werten kann das vergessene Gemüse punkten. „Portulak“ enthält viel Vitamin C, Omega-3-Fettsäuren, Mineralstoffe und Spurenelemente sowie einige weitere Vitamine. Deswegen galt die Pflanze auch lange Zeit als Heilmittel gegen Sodbrennen, Verstopfung, Parodontose und Entzündung des Harnweges.

„Portulak“ wächst von Mai bis September und wird idealerweise geerntet bevor er zu blühen beginnt, denn dann lassen die orange-gelben Blüten den Kopf hängen und die Blätter werden bitter.

Sie wollen mehr Food Trends? Dann abonnieren Sie noch heute unseren Newsletter!

Jetzt Newsletter bestellen