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Gerührt, wachsweich oder pochiert? Jeder mag sein Ei anders, doch mit Rührei, Spiegelei und Eiern Benedict sind die Möglichkeiten noch lange nicht erschöpft: „Ei im Korb“, „Egg in the Basket“ oder „Guy Kibbeh Egg“ – das Ei im Toast hat so viele Namen wie Variationen. Welche die beste ist? Das entscheiden Sie! Wir haben Ihnen verschiedene Anregungen zusammengestellt.

Ei im Toast mit Speck und Kräutersalat

Aus einer Toastscheibe mit einem Ausstecher einen Kreis herausstechen. Den Toastrand in eine Pfanne geben, in die Mitte ein Ei aufschlagen und wie ein Spiegelei braten. Den Speck zwischen Backpapier in eine Pfanne geben, mit einem Topf beschweren und langsam braten. Wenn der Speck kross ist, auf ein Küchentuch geben und abtropfen lassen. Alles mit dem marinierten Kräutersalat arrangieren.

 

Dazu passt:

Tomaten-Zwiebel-Chutney

Tomaten-Zwiebel-Chutney

Die Tomaten blanchieren und enthäuten. Tomaten und Zwiebeln fein würfeln, in einen Topf geben und einkochen, bis das Chutney dickflüssig wird. Das Chutney heiß in ein Schnappglas füllen und verschließen.

Schnelles Kimchi

Schnelles Kimchi

Krautsalat in 2 cm große Quadrate schneiden, mit Sunshine Chili vermischen, in einen Vakuumierbeutel geben und mit 100 % vakuumieren. Im Kombidämpfer bei 85 °C und 100 % Luftfeuchtigkeit 30 Min. garen und dann sofort abschrecken.

Krustentier-Sauerkraut

Krustentier-Sauerkraut

Sauerkraut abwaschen (damit es Säure verliert), mit dem Krustentier Fond vermengen, in einer Sauteuse erwärmen oder in einem Kochbeutel vakuumieren und im Wasserbad heißlegen.

 

Heißer Filmstar

Übrigens hat das Ei im Toast nicht nur eine erfolgreiche Karriere auf dem Frühstücksteller hinter sich, sondern auch eine lange Filmlaufbahn. Seinen ersten Auftritt hatte es 1935 in dem Film „Mary Jane’s Pa“, wo es von dem namensgebenden Schauspieler Guy Kibbeh in Szene gesetzt wird. Sechs Jahre darauf folgte ein zweiter Auftritt in dem Film „Moon Over Miami“, in den 80ern können wir in „Moonstruck“ beobachten, wie Cher es mit angebratenen Paprika zum Frühstück serviert bekommt, bis es 1996 schließlich auch auf dem Küchentisch von „Friends“ landet.